Galerie

April 2018

 

Themenabend: Trauern - was hilft?

 

"Erfahrungsberichte von Betroffenen"

Dezember 2017

 

Gedenkgottesdienst

 

Am 10. Dezember 2017 laden wir zu einem Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder um 17:30 Uhr in die St. Marienkirche in Ueffeln ein.

Der Gottesdienst findet anlässlich des weltweiten Gedenktages für verstorbene Kinder am 2. Sonntag im Dezember statt.

September 2017

 

Workshop in Börstel

 

Am zweiten Wochenende im September hat sich unsere Gruppe wieder zum gemeinsamen Austausch und Kreativsein in Börstel getroffen.

Am Freitag sind aus kleinen Mosaiksteinen Bilderrahmen verziert worden. Außerdem konnten Stofftaschen gestaltet werden. Eine Seite wurde in "Gemeinschaftsarbeit" auf allen Taschen gleich gestaltet, auf der anderen hat jeder seiner eigenen Kreativität freien Lauf gelassen.

Den Tag haben wir mit einem gemeinsamen DVD-Abend und sehr schönen Gesprächen in gemütlicher und angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen.

Den Samstag Vormittag verbrachten wir unter sehr netter Anleitung von Günner Bahlmann mit Weidenflechten. Es sind Kränze, Kugeln, Sterne und Herzen entstanden.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit leckerem selbstgebackenen Kuchen (Danke Gerard) war unsere Zeit in Börstel auch schon wieder zuende. Es war wieder sehr schön. Danke für die vielen hilfreichen Gespäche, besonderen Momente und die liebe Gesellschaft, in der jeder so sein darf, wie er ist!

Mai 2017

 

Gruppenabend "Muttertag und Vatertag"

 

"Mutter und Vater bleiben wir unser Leben lang - egal ob unsere Kinder noch am Leben sind oder nicht!"

Am Muttertag und am Vatertag ist unsere Trauer deshalb besonders schwer, denn an diesen Tagen wird uns unser Verlust wieder sehr deutlich und unsere Sehnsucht nach unseren Kindern ist sehr groß.

An unserem Gruppenabend tauschen wir uns über unsere Erinnerungen an frühere Mutter- und Vatertage aus. Während der Erzählungen zeigt sich, dass die Erinnerungen nicht nur mit Wehmut und Trauer verbunden sind, sondern oft auch ein warmes Lächeln auf unsere Gesichter zaubert. Unsere Kinder sind uns eben doch noch sehr nahe!

 

Der Mutter- und Vatertag der Kinder aus dem Jenseits ist ein ganz besonderer. Was unsere Kinder uns heute schenken möchten, ist vielleicht liebe-voller, strahlender als alles andere.

 

Manchmal kommt die Liebe spürbar zurück.

 

Die Vergissmeinnicht blühen für alle Mütter und Väter!

März 2017

 

Fortbildungsveranstaltung: Museumskoffer "Vergiss Mein Nicht"

 

Der Museumskoffer "Vergissmeinnicht" ist eine didaktische Einheit zu den Themen Sterben und Tod, Bestatten, Trauern und Erinnern.

Die mobile Mitmachausstellung wurde für Vorschul- und Grundschulkinder entwickelt. Sie kann aber auch für den Konfirmations- oder Firmunterricht eingesetzt werden.

 

Unserer Selbsthilfegruppe liegt dieses Thema sehr am Herzen.

Aus diesem Grund haben wir Stephan Hadraschek (Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. sowie Bundesverband Verwaister Eltern und trauernde Geschwister) aus Berlin eingeladen. Er wird uns professionell und ausführlich über die Arbeit mit dem Museumskoffer informieren.

 

Dieser Koffer in Form eines kleinen Sarges kann bei Bedarf bei der Diözesanmedienstelle Osnabrück ausgeliehen werden. Unsere Selbsthilfegruppe steht natürlich auch für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.

Dezember 2016

 

Gedenkgottesdienst für alle verstorbenen Kinder

 

In diesem Gottesdienst, der anlässlich des weltweiten Gedenktages für verstorbene Kinder jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember stattfindet, werden Lichter entzündet, für jede Tochter, für jeden Sohn, für die Schwester und für den Bruder.

 

Das Dunkle wird hell.

 

Jedes Licht steht für das Wissen, dass die verstorbenen Kinder das Leben ihrer Eltern und Geschwister erhellt haben.

 

Es steht auch für die Hoffnung, dass die Trauer nicht immer das Leben verdunkelt.

 

Die Lichter verbinden uns, von einem betroffenen Menschen zum Anderen.

 

Von Familie zu Familie.

 

Oktober 2016

 

Grabgestecke

 

Auch in diesem Jahr treffen wir uns wieder um gemeinsam Grabgestecke für unsere Kinder zu fertigen.

Oktober 2016

 

Gruppenabend

  • Wir basteln zusammen Traumfänger.                                                                           Die Traumfänger kennt man aus Legenden der Indianer und australischen Ureinwohnern. Sie sollen vor schlechten Träumen schützen. Die guten Träume sollen durch das Netz gehen, die schlechten im Netz hängen blieben und später durch die Morgensonne verbrannt werden.

 

Oktober 2016

 

Unser "Scherbenbild" hängt im Christl. Krankenhaus in Quakenbrück

 

Unser Leben zerbricht. Nichts ist mehr wie es war. Was bleibt ist ein Haufen Scherben.
Diese Situation kennen wir ganz genau, so hat es sich angefühlt als unser Kind gestorben ist.
Von unserer Selbsthilfegruppe der Verwaisten Eltern Ueffeln-Merzen begleitet, dürfen wir aber auch erleben, wie wir Scherbe für Scherbe aufsammeln und zu etwas Neuem zusammensetzen können.
Die Risse und Narben bleiben sichtbar. Das ist auch gut, denn wir wollen versuchen mit allen Erinnerungen und dem Geschehenen einen neuen Lebensweg zu finden.
Symbolisch dafür haben wir an einem Gruppenabend unserer Selbsthilfegruppe Scherben zerschlagen und aus diesen gemeinsam das Bild entstehen lassen.
Wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken, dass unser Bild zu Beginn seiner Reise einen Platz in der Arche des Christlichen Krankenhauses in Quakenbrück bekommen hat.

Verwaiste Eltern Ueffeln-Merzen

September 2016

 

Workshop in Börstel

 

In diesem Jahr haben wir uns nun zum 4. Mal mit den Müttern aus unserer Gruppe im Stift Börstel zum Workshop-Wochenende getroffen.
Es tut so gut Zeit miteinander zu verbringen. Sich beim Spazierengehen, Kreativ-sein oder auch einfach beim Nichtstun zu unterhalten. Über unsere Kinder zu reden fällt im Alltag nicht immer ganz leicht, denn nicht jeder Gesprächspartner kann dafür Verständnis aufbringen. In dieser Runde ist alles erlaubt: Reden, Schweigen, Weinen, Lachen... sich über gleiche oder unterschiedliche Erfahrungen austauschen. Hierbei ist es von Vorteil, dass der Verlust unserer Kinder bei uns unterschiedlich lang her ist. Was in gewissen Situationen, an bestimmten Tagen gut getan hat oder gar nicht ging, wird weitergegeben und kann angenommen werden oder auch nicht.
An diesem Wochenende wurden drei Seelenbretter gestaltet. Diese sind in jedem Jahr Mittelpunkt des Workshops. Die Mütter haben die Möglichkeit ein Brett für ihre verstorbenen Kinder zu bemalen. Die fertigen Seelenbretter werden anschließend im Wald des Stift Börstel aufgestellt. Dort haben alle Bretter, die in den letzten vier Jahren entstanden sind, einen gemeinsamen Platz gefunden.
Neben den Seelenbrettern wurde die Möglichkeit angeboten eine "Trostkiste" zu gestalten und diese mit Dingen, die gut tun, zu füllen. Was immer gut tut, ist natürlich Schokolade. Deshalb bestand ein weiteres Angebot daraus, Pralinen herzustellen.
Abgerundet wurde das Wochenende durch die köstliche Verpflegung und die freundliche Art unseres Gastgebers Herrn Ramakers und natürlich durch den geselligen Abend mit unserer Märchenerzählerin.

August 2016

 

Gruppenabend

  • Mitgebrachte Fliesen werden von uns verwaisten Eltern zu Scherben zerschlagen. Wir sammeln den Scherbenhaufen auf und sortieren ihn nach Farben. Gemeinsam setzten wir diese vielen bunten Scherben auf einer großen Holzplatte zu einem einzigartigem Bild zusammen.

Juli 2016

 

Gruppenabend

  • Alle bringen Blumen aus ihren Gärten oder von der Wiese mit. Aus diesen Blumen binden wir für unsere Kinder wunderschöne Blumensträuße.

Juni 2016

 

Familienabend

  •  Wir schicken unseren Kindern einen Gruß in den Himmel

Februar 2016

 

Töpfernachmittag

Dezember 2015

November 2015

 

Gedenkkerzen gestalten an unserem Gruppenabend im November

Oktober 2015

 

Grabgestecke für die Gräber unserer Kinder entstehen

 

An einem Samstag Ende Oktober treffen wir uns bei einer betroffenen Familie. Wir werden dort sehr herzlich aufgenommen. Auch in diesem Jahr sind wieder einmal ein paar neue betroffenen Mütter dabei. Nach einer herzlichen Begrüßung geht es los. Einige haben schon Ideen oder Vorstellungen wie ihr Gesteck aussehen soll. Andere planen erst zusammen mit Sonja, die sehr liebevoll und mitfühlend versucht auf alle Wünsche und Ideen einzugehen. Schnell entsteht ein kreatives arbeiten. Nach einiger Zeit sind alle Gestecke fertig, jedes für ein verstorbenes Kind, jedes ganz individuell, jedes mit ganz viel Liebe gemacht. Wunderschön. Danke für deine Hilfe Sonja!!

 

Dann kommt der gemütliche Teil, mit Kaffee und Kuchen, wir wärmen uns auf. So geht ein Nachmittag bei dem uns unsere Kinder wieder einmal ganz nahe waren zu Ende.

 

Herzlichen Dank an alle, die diesen Nachmittag so liebevoll begleitet haben.

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Termine

 

Gemeindehaus St. Marien Ueffeln

Dorfstraße 44

49565 Bramsche     Anfahrt

Kontakt

Trauerbegleiterin

Marita Olding

Bottumer Str. 11

49586 Merzen

Tel. 05466 295

marita-olding(a)web.de

 

Vanessa Wübbelmann

Bahnhofstraße 13

49596 Gehrde

Tel. 05433 6085

vanessa.wuebbelmann(a)gmx.de

 

 

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